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	<title>Tantra-Blog &#187; Schönheit</title>
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	<description>Über Tantra, das Leben und Selbsterkenntnis</description>
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		<title>Tanzen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Liesenfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[leichtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[tanz]]></category>
		<category><![CDATA[würde]]></category>

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		<description><![CDATA[. Tanzen (f&#252;r Carmen) Wie leicht k&#246;nnte das Leben so wundersch&#246;n sein, klar wie das Wasser, wie Schnee so rein. Ein einziger Tanz im Reigen der Liebe, doch was mit den &#196;ngsten, die inneren Hiebe? Ist dies des Menschen tiefste Natur? Zu tanzen dazwischen, ein Spielball nur. So dreh Dich mit W&#252;rde, mit Sch&#246;nheit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 58px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Dirk" src="http://www.liesenfeld.de/dirk.jpg" alt="Dirk" width="48" height="48" /></dt>
</dl>
</div>
<p>.</p>
<p><strong>Tanzen<br />
<span style="font-weight: normal;"> (f&#252;r Carmen)</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><em>Wie leicht k&#246;nnte das Leben so wundersch&#246;n sein,<br />
klar wie das Wasser, wie Schnee so rein.</em></span></strong></p>
<p><strong><em>Ein einziger Tanz im Reigen der Liebe,<br />
doch was mit den &#196;ngsten, die inneren Hiebe?</em></strong></p>
<p><strong><em><span style="font-weight: normal;">Ist dies des Menschen tiefste Natur?<br />
Zu tanzen dazwischen, ein Spielball nur.</span></p>
<p></em></strong></p>
<p><strong><em>So dreh Dich mit W&#252;rde, mit Sch&#246;nheit mit Kraft,<br />
dann ist die Befreiung schon bald geschafft.</em> </strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><em>Frei-Sein ist tiefste Erf&#252;llung, ein verharren im Stand,<br />
ein Ja hin zum Leben, der Liebe ein Pfand.</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Dirk Liesenfeld.</span></strong></p>
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		<title>Sch&#246;nheit &#8211; GANZ im Detail&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 01:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carmen Arndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem Berggipfel im Riesengebirge stehend, blendet mich das wei&#223;e Licht der Morgensonne. Ich setze meine Sonnenbrille f&#252;r meine empfindlichen Augen auf, um den Ausblick zu genie&#223;en. Ich schaue hinab ins Tal, wohl wissend, das Leben aus der Ferne in einer Perspektive zu sehen, die mir die M&#246;glichkeit gibt, das GANZE mit einem gro&#223;en Abstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><em><strong><img class="alignleft size-full wp-image-196" src="http://www.liesenfeld.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/carmen_34.jpg" alt="carmen_34" width="48" height="51" />Auf einem Berggipfel im Riesengebirge </strong></em><em>stehend, blendet mich das wei&#223;e Licht der Morgensonne. Ich setze meine Sonnenbrille f&#252;r meine empfindlichen Augen auf, um den Ausblick zu genie&#223;en.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Ich schaue hinab ins Tal, wohl wissend, das Leben aus der Ferne in einer Perspektive zu sehen, die mir die M&#246;glichkeit gibt, das GANZE mit einem gro&#223;en Abstand wahr zu nehmen. Wie leicht mir diese Ansicht (ge)f&#228;llt. Und doch stehe ich als Detail mittendrin und bin Teil vom GANZEN. Ich betrachte meine n&#228;here Umgebung und an meinen F&#252;&#223;en den wei&#223;en Schnee &#8211; eine  Schneedecke, die weich und flauschig meine Stiefel und Schneeschuhe bedeckt. </em></p>
<p class="MsoNormal"><em><img class="size-thumbnail wp-image-167   alignright" src="http://www.liesenfeld.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/schneekristalle4-150x150.jpg" alt="schneekristalle4" width="150" height="150" /></em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Die kleinen Eiskristalle glitzern im Sonnenlicht und erinnern mich an Festlichkeiten – kleine Lichter, die in der Ferne funkeln und mich einladen, genauer hinzuschauen &#8211;  ein kleines Sternenmeer am wei&#223;en „Himmel auf Erden“. Jedes einzelne Detail tr&#228;gt mit seiner Reinheit und Einzigartigkeit so viel Sch&#246;nheit in sich. Voller Freude genie&#223;e ich diesen Anblick.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Ich schaue wieder in die Ferne hinab zum Tal und mein Herz ist ein wenig mit Traurigkeit erf&#252;llt. Eine Art Zerrissenheit bewegt mich. Ich f&#252;hle mich hier oben auf dem Berg sehr wohl. Hier ist es still, nur der raue Wind pfeift mir einen K&#228;lteschauer ins Gesicht. Ich sp&#252;re einzelne kleine Nadelstiche auf meiner Haut und f&#252;hle das Leben in mir. Obwohl ich wei&#223;, dass unten im Tal Menschen leben, die in ihrem t&#228;glichen Tun – welcher Art auch immer – ihren m&#246;glichen Beitrag zur Sch&#246;nheit im Leben leisten, steht mit mir die Einsamkeit auf dem Berg. Ich kann sie sp&#252;ren.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="color: #808080;">Die Frage, ob es mir  gelingt, t&#228;glich Sch&#246;nheit in die Welt zu bringen, besch&#228;ftigt mich, w&#228;hrend ich hier im Schnee stehe und ins Tal blicke. Ich tue nach meinen M&#246;glichkeiten mein Bestes. Mir ist bewusst, dass ich meinen Anteil trage, die diese Gesellschaftsform am Leben h&#228;lt. Die Sch&#246;nheit in mir und in Menschen, denen ich begegne, zu entfalten -</span><span style="color: #808080;">  </span><span style="color: #808080;">ist es, was mich im Leben zieht. Ich &#252;be mich in jedem Augenblick darin. Es f&#228;llt mir nicht immer leicht und bin dann sehr erfreut, wenn sich die Sch&#246;nheit unverhofft zeigt.</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><img class="alignright size-medium wp-image-187" src="http://www.liesenfeld.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/wolken25-300x225.jpg" alt="wolken25" width="300" height="225" />Weiche graue Wolken schieben sich als Bild eines Wasserfalls zu einer dicken Watteschicht sch&#252;tzend &#252;ber das Tal. Der gesamte Horizont ist auf der sonnenabgewandten Seite davon erf&#252;llt. </em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Alles wirkt nun noch stiller. Das Tal und das Leben in der Ferne sind nicht mehr zu sehen. Daf&#252;r steht die Natur mit ihrer ganzen Sch&#246;nheit und mit mir auf diesem Berg. Dirk nimmt meine Hand und doch stehen wir beide – jeder f&#252;r sich allein – hier an diesem Ort, in diesem Leben. Die Sonne scheint uns ins Gesicht, am Horizont strahlt die klare blaue Atmosph&#228;re – gepaart mit der wei&#223;en Wolkenschicht auf der Sonnenseite, der schneebedeckte Berg &#8211; liegend unter unseren F&#252;&#223;en, der raue Wind &#8211; peitschend auf unsere Gesichter und die kleinen Schneekristalle in der Luft – die unsere Haut rosig massieren. Jedes Detail verbindet sich mit uns. Wir sind Teil von Allem und doch steht jedes Detail f&#252;r sich allein.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Mein kleiner R&#252;ckzug auf dem Berg macht mich ruhig, obwohl ich wei&#223;, dass ich hier nicht f&#252;r ewig bleibe und in die Menge der menschlichen unkalkulierbaren Details eintauche und mich jeden Tag wieder neu mit ihnen einlasse.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Ich gehe weiter und genie&#223;e jedes einzelne Detail, welches mir auf  dem Wanderweg begegnet.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Carmen Arndt (Urlaubserinnerung, Januar 2009)</em></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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