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	<title>Tantra-Blog &#187; Leere</title>
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	<description>Über Tantra, das Leben und Selbsterkenntnis</description>
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		<title>Einatmen &#8211; Ausatmen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Lenze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Enge]]></category>
		<category><![CDATA[Leere]]></category>

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		<description><![CDATA[Einatmen: Sich nocheinmal ganz f&#252;r das Leben entscheiden, die Materie.Die Gesetzm&#228;&#223;igkeiten des Lebens anerkennen.Die Enge, das Eingebunden sein in den Kreislauf der Natur.Das Knospen und Bl&#252;hen, das Duften, das Reifen, das Altern und Sterben. Gestank und Krankheit. Begrenztsein, Alleinsein, Einsamkeit. Essen, Schlafen, Geld verdienen, Struktur und Ordnung. Alltag und Allt&#228;glichkeiten.Kinder, Eltern und Geschwister. Verletzlichkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.liesenfeld.de/sarah.jpg" alt="Sarah" width="48" height="48" /></p>
<p><strong>Einatmen</strong>: Sich nocheinmal ganz f&#252;r das Leben entscheiden, die Materie.Die Gesetzm&#228;&#223;igkeiten des Lebens anerkennen.Die Enge, das Eingebunden sein in den Kreislauf der Natur.Das Knospen und Bl&#252;hen, das Duften, das Reifen, das Altern und Sterben. Gestank und Krankheit. Begrenztsein, Alleinsein, Einsamkeit. Essen, Schlafen, Geld verdienen, Struktur und Ordnung. Alltag und Allt&#228;glichkeiten.Kinder, Eltern und Geschwister. Verletzlichkeit und Selbstaufgabe.</p>
<p>Das Leben mit all seinen Facetten Erkunden und Anerkennen. Mich dem Leben unterwerfen. Oder: mich ganz einlassen. Ohne Hintert&#252;r. ohne Erl&#246;sungsgarantie nach dem Tod. Ohne Hoffnung auf Erleuchtung des Egos.</p>
<p>Und dann:<strong>Ausatmen: </strong>alles wieder verwerfen. Mein Leben ist eine Illusion, nichts um mich herum ist real. Nur eine Vorstellung in meinem Kopf. Wenn ich rede, rede ich mit mir selbst ( daher sollte ich das m&#246;glichst freundlich tun). Jeder auf den Ich treffe, bin ich selbst in einer anderen Rolle. Filter &#252;ber Filter aus Emotionen,Strukturen und Vorstellungen liegen wie eine schwarze Binde &#252;ber meinen Augen. Alles was ich sehe, ist gef&#228;rbt durch diese Filter. Ich mu&#223; Emotion f&#252;r  Emotion, Struktur f&#252;r Struktur, Vorstellung f&#252;r Vorstellung identifizieren, erkennen und wahrnehmen. Dann wird mein Blick klarer, weiter. Ganz still sein, damit ich die Emotionen, Strukturen, Vorstellung reden, arbeiten, dr&#228;ngen,toben h&#246;ren kann. Mich durchlauschen bis zur Leere, denn dahinter ist Nichts.</p>
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