<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tantra-Blog &#187; Gedanken</title>
	<atom:link href="http://www.liesenfeld.de/blog/tag/gedanken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.liesenfeld.de/blog</link>
	<description>Über Tantra, das Leben und Selbsterkenntnis</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:58:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Innehalten</title>
		<link>http://www.liesenfeld.de/blog/2010/04/innehalten/</link>
		<comments>http://www.liesenfeld.de/blog/2010/04/innehalten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Lenze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Atmung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.liesenfeld.de/blog/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[Mein Innehalten An den ersten Tagen nach einem Seminar bin ich besonders aufmerksam bei der Betrachtung meines Innenlebens. Es ist sp&#252;rbar, wie das Seminar im Innern weiterwirkt. Es ist eine wichtige Zeit um die Dinge die w&#228;hrend des Seminars z.B. bei Meditationen und &#220;bungen, geschehen sind oder sich gezeigt haben, in den Alltag einfliessen und sich dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 58px">
<dl>
<dt><img src="http://www.liesenfeld.de/sarah.jpg" alt="Sarah" width="48" height="48" /></dt>
</dl>
</div>
<p><strong>Mein Innehalten</strong></p>
<p>An den ersten Tagen nach einem Seminar bin ich besonders aufmerksam bei der Betrachtung meines Innenlebens. Es ist sp&#252;rbar, wie das Seminar im Innern weiterwirkt. Es ist eine wichtige Zeit um die Dinge die w&#228;hrend des Seminars z.B. bei Meditationen und &#220;bungen, geschehen sind oder sich gezeigt haben, in den Alltag einfliessen und sich dort ihren Platz finden zu lassen. Ich f&#252;hle mich nach diesen gemeinsamen Tagen kraftvoll und  verbunden mit der Gruppe. Ich genie&#223;e, wie diese Kraft bewegen und Neues ansto&#223;en will. Es formen sich Bilder, von den Ver&#228;nderungen, die durch diese Kraft im Au&#223;en entstehen k&#246;nnen. Das Bewusstsein und die Sp&#252;rbarkeit der Kraft und Lebendigkeit in meinem K&#246;rper n&#228;hrt die Bilder in meinem Kopf. Ein sehr angenehmes Gef&#252;hl.</p>
<p>Ich m&#246;chte es vermehren und irgendwie absichern, dass es bleibt. Daher male ich mir die Gedanken genauer aus, gehe mehr ins Detail und &#252;berlege, was ich jetzt tun kann, um diesen angenehmen Bilder und Gedanken eine Entsprechung in der Realit&#228;t zu geben.</p>
<p>Es wird langsam schon anstrengender und etwas enger, darum halte ich mich noch mehr an den Gedanken fest. Die Kraft in meinem  K&#246;rper ist mittlerweile nicht mehr zu sp&#252;ren, auch die Gedanken werden schaler. Die bunten Bilder werden grau, w&#228;hrend es sich in meinem K&#246;rper zunehmend unangenehmer anf&#252;hlt.</p>
<p>Zum Schlu&#223; bleibt eine schale Einsamkeit in meinen Gedanken zur&#252;ck.<br />
Aber: Wie ich Eingangs schon andeutete, diesmal war ich ja wach.</p>
<p>Ich sp&#252;re also in meinen K&#246;rper zur&#252;ck, richte die Aufmerksamkeit auf den Ort in mir, in dem ich die Kraft und die Lebendigkeit f&#252;hlen kann. Ich &#246;ffne mich f&#252;r die Stille und richte meine Aufmerksamkeit nach Innen, auf meine Atmung. Schnell umkreisen mich meine Gedanken nur noch wie Satelliten; ich nehme sie war, aber sie haben keinen Einfluss auf mich. Diese &#8220;innere Bewegung&#8221; mache ich immer wieder; stundenlang beobachte ich mich bei diesem Spiel. Der Anker ist letztendlich das kurze Innehalten, die &#214;ffnung f&#252;r die Stille und das Einsinken in den Atem.</p>
<p>Die Gedanken, diese Verf&#252;hrer -  ich h&#252;te mich vor ihren Verlockungen.<br />
Ich w&#252;nsche euch viel Spa&#223; beim &#220;ben.</p>
<p>Sarah.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.liesenfeld.de/blog/2010/04/innehalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedanken</title>
		<link>http://www.liesenfeld.de/blog/2009/08/gedanken/</link>
		<comments>http://www.liesenfeld.de/blog/2009/08/gedanken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 20:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Liesenfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.liesenfeld.de/blog/2009/08/gedanken/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Die Gedanken&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 58px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Dirk" src="http://www.liesenfeld.de/dirk.jpg" alt="Dirk" width="48" height="48" /></dt>
</dl>
</div>
<p><strong>&#8220;Die Gedanken&#8221;</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-375" title="gedanken" src="http://www.liesenfeld.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/gedanken.JPG" alt="gedanken" width="480" height="1300" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.liesenfeld.de/blog/2009/08/gedanken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Geschenk der L&#246;win</title>
		<link>http://www.liesenfeld.de/blog/2009/03/ein-geschenk-der-loewin/</link>
		<comments>http://www.liesenfeld.de/blog/2009/03/ein-geschenk-der-loewin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 23:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carmen Arndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Löwin]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.liesenfeld.de/blog/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Mit wehendem Haar sitze ich nun im fahrenden Zug nach Berlin. Ich bin sehr gl&#252;cklich, mir immer n&#228;her zu kommen. Der Weg durch die Angst und Schmerz bringt wahrlich Heilung. Ich habe mich an diesem Wochenende in die H&#246;hle der L&#246;win gewagt und mich genau dorthin begeben, wo mich seit langem die Angst l&#228;hmte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-270" src="http://www.liesenfeld.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/mit-wehendem-haar1-150x150.jpg" alt="mit-wehendem-haar1" width="150" height="150" />Mit wehendem Haar sitze ich nun im fahrenden Zug nach Berlin. Ich bin sehr gl&#252;cklich, mir immer n&#228;her zu kommen. Der Weg durch die Angst und Schmerz bringt wahrlich Heilung. Ich habe mich an diesem Wochenende in die H&#246;hle der L&#246;win gewagt und mich genau dorthin begeben, wo mich seit langem die Angst l&#228;hmte und mein K&#246;rper zu eng f&#252;r das war, was sich schon immer zeigen wollte. Und was an diesem Wochenende zum Vorschein kam, war v&#246;llig anders als ich dachte&#8230;..</em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="color: #888888;"> </span><span style="font-style: normal;"><em><span style="color: #888888;">&#8230;..Ich stehe meiner mir Angst einfl&#246;&#223;enden L&#246;win auf Augenh&#246;he gegen&#252;ber. Mit einem gewissen „Sicherheits“- Abstand beobachte ich sie im Seminarraum und alles, was ich wahrnehme, erscheint so friedlich und bedeutungslos. Ich schaue auf die L&#246;win, die weich und aufrecht am Rand der „bunten Blumenwiese“ mit den vielen Schmetterlingen im Seminarraum Platz genommen hat&#8230;..</span></em><em> </em><em><span style="color: #888888;">Ein „Phant</span>om“</em><em> (die Gedanken) in meinem Kopf ziehen kurz Bilder aus der Konzeptschublade, um das zu bedienen, was mir schon lange bekannt ist. Ich nehme die Bilder, Gedanken und Gef&#252;hle dazu wahr. Ich sehe sinnliche Bewegungen, Liebkosungen und h&#246;re Ger&#228;usche, f&#252;hle ein Stechen in meiner Brust. Ich beobachte alles unbeteiligt. Mehr gibt es f&#252;r mich jetzt nicht zu tun. Mir ist bewusst, dass Nichts davon meiner Realit&#228;t entspricht und kann die Bilder, Gedanken und Gef&#252;hle getrost wieder gehen lassen. Nichts davon bleibt &#252;brig.</em></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="color: #888888;"> &#8230;..Ein leises Schnurren und der Duft der Pr&#228;senz der L&#246;win erf&#252;llen den gesamten Raum. Kraftvoll und mit W&#252;rde sitzen wir uns in unserer vollen Gr&#246;&#223;e gegen&#252;ber. Ich schaue tief in ihre Augen und ein sanftes, friedliches L&#228;cheln strahlt aus ihrem Gesicht. Langsam und achtsam lege ich mich inmitten der s&#252;&#223; duftenden „Blumenwiese“ vor ihren Pranken&#8230;..</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em> Ich ziehe einen „Mantel“ nach dem anderen aus, zeige mich schutzlos, breite mein Herz offen vor (D)mir aus und bin bereit, mein Leben f&#252;r einen einzigen Moment der Stille zu geben – wohl wissend, dass Nichts Bestand im Leben hat und jede Sekunde Ver&#228;nderungen mit sich bringt.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="color: #888888;"> &#8230;..Die Knospen der Bl&#252;ten brechen einer nach der anderen im Seminarraum auf und die Vielfalt der Sch&#246;nheit zeigt sich ganz behutsam in ihrer voller Pracht. Die vielen Schmetterlinge tanzen von Bl&#252;te zur Bl&#252;te&#8230;..</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Ein unbeschreiblicher Genuss des lieblichen Duftes von Sanftheit ber&#252;hrt meinen gesamten K&#246;rper. Es gibt Nichts MEHR in diesem Moment. Das Sein und die Lust am Leben sind geboren. Das ist Alles. Mein Gedanken verstummen und die Stille umrahmt mich Schicht f&#252;r Schicht.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em> Ich gebe alles und bin voller Dankbarkeit f&#252;r das gro&#223;e Geschenk, welches Du (D)mir in (D)meinem Schoss gelegt hast. Welch ein Erlebnis mit (D)mir? Ich bin voller Freude. Ich liebe D(m)ich sehr&#8230;..</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>So leicht und einfach ist es.</em></p>
<p class="MsoNormal"><em>Es bedarf keine weiteren Worte mehr daf&#252;r. </em></p>
<p class="MsoNormal"><em> In Liebe. Carmen</em></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.liesenfeld.de/blog/2009/03/ein-geschenk-der-loewin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

